Vergleichsstück · USA (Hartford, Connecticut)
Colt Model 1903 Pocket Hammerless
- Fertigung
- Colt's Patent Fire Arms Manufacturing Company
- Kaliber
- 7,65 mm Browning (.32 ACP)
- Zeitraum
- 1903–1945
- Belegstatus
- plausibel
So funktioniert sie
Ohne Fachbegriffe erklärt. Die genaue technische Beschreibung folgt darunter; wenn doch ein Wort unklar bleibt, steht es im Glossar.
Diese Taschenpistole kommt ohne jede Verriegelung aus. Der Lauf sitzt fest im Rahmen, und was das Patronenlager — den hintersten Abschnitt des Laufs, in dem die Patrone steckt — im Moment des Schusses geschlossen hält, ist allein das Gewicht des Verschlussstücks, des Stahlblocks über dem Lauf, und die Kraft seiner Feder. Der Rückstoß muss dieses Gewicht erst in Bewegung bringen; bis das geschehen ist, hat das Geschoss den Lauf verlassen und der Druck ist gefallen. Danach läuft das Verschlussstück nach hinten, zieht die leere Hülse mit und wirft sie seitlich aus, drückt dabei den Hahn, den Schlaghebel für den nächsten Schuss, in die gespannte Stellung, und die Feder schiebt es wieder vor — wobei es die nächste Patrone aus dem Magazin ins Lager schiebt. Das ist einfach und günstig zu fertigen, taugt aber nur für schwache Patronen: Für stärkere müsste das Verschlussstück unhandlich schwer werden. Das Eigentümliche dieser Waffe liegt woanders. Der Hahn steckt vollständig unter dem Verschluss, von außen weder zu sehen noch zu erreichen. Das macht sie glatt, sie bleibt beim Ziehen aus der Tasche an nichts hängen. Der Preis ist, dass man ihr nicht ansieht, in welchem Zustand sie sich befindet, und dass ein Hebel zum kontrollierten Entspannen fehlt. Mit Patrone im Lauf lässt sie sich nur gespannt tragen, gesperrt durch zwei getrennte Sicherungen.
Vergleichsstück. Gehört nicht zur Fertigung im Untersuchungsraum; steht hier als Maßstab.
Die Thüringer Behördenpistolen der Zwischenkriegszeit gelten als der Sprung, mit dem die Selbstladepistole gebrauchstauglich wurde. Die Colt 1903 aus Hartford zeigt, wie klein dieser Sprung technisch war — und wie groß er im Gebrauch.
Konstruktion
| Waffe | Ort | Jahr | Verschluss | Hahn | Abzug | Zustandswechsel |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Colt M1903 | Hartford | 1903 | Masseverschluss | verdeckt | Einzelabzug | nicht vorgesehen |
| Dreyse M1907 | Sömmerda | 1907 | Masseverschluss | Schlagbolzen | Einzelabzug | nicht vorgesehen, aber Anzeige |
| Ortgies | Erfurt | 1919 | Masseverschluss | keiner (Schlagbolzen) | Einzelabzug | nicht vorgesehen |
| Walther PP | Zella-Mehlis | 1929 | Masseverschluss | offen | Spannabzug | Entspannhebel, Ladeanzeige |
| Sauer 38H | Suhl | 1938 | Masseverschluss | verdeckt | Spannabzug | Hebel spannt und entspannt |
Die Spalte „Verschluss” ist über alle fünf Zeilen identisch, nämlich unverriegelter Rückstoßlader bei feststehendem Lauf. Die hier verglichenen Ausführungen sind sämtlich in 7,65 mm Browning gehalten; Ortgies und Walther PP gab es daneben auch in anderen Kalibern. Verriegelung und Ladeprinzip bleiben seit 1903 unverändert (siehe Verschlusssysteme und Ladeprinzipien). Was sich zwischen 1903 und 1938 ändert, steht ausschließlich in den drei Spalten rechts.
Der verdeckte Hahn
Colt verdeckte den Hahn aus einem klaren Grund: Die Waffe sollte ohne Hängenbleiben aus der Tasche kommen, und aus demselben Grund sind Korn und Kimme fast flach in den Verschluss eingearbeitet. Der Preis ist ein Zustand, den man weder sehen noch fühlen noch ändern kann. Wer mit Patrone im Lager trägt, trägt gespannt. Griffsicherung und Hebelsicherung machen das vertretbar, sie beantworten aber nicht die Frage, was die Waffe gerade ist.
Genau an dieser Stelle setzt Suhl 1938 an. Die Sauer 38H hat denselben verdeckten Hahn und dieselbe Magazinsicherung, die die Colt ab 1926 ohnehin mitbringt. Der ganze Unterschied ist ein Hebel, der den unsichtbaren Hahn spannt und entspannt. Zella-Mehlis geht 1929 den anderen Weg und lässt den Hahn wieder sichtbar werden, um ihn über einen Entspannhebel in einen definierten Ruhezustand bringen zu können. Es sind zwei Antworten auf dieselbe Lücke, die eine amerikanische Konstruktionsentscheidung von 1903 hinterlassen hat. Mehr dazu in Abzugs- und Sicherungssysteme.
Für die Bestimmung
Die Bezeichnung ist eine Falle. „Colt Model 1903” bezeichnet auch die Pocket Hammer in .38 ACP, eine völlig andere Waffe mit verriegeltem Verschluss und außenliegendem Hahn. Und die FN Model 1903 aus Herstal ist zwar mit der Hartforder Konstruktion verwandt, aber größer und für 9 mm Browning lang eingerichtet. Firmenname, Modelljahr und Fertigungsort fallen hier drei Mal auseinander. Im Register steht ausschließlich die Hartforder Taschenpistole in 7,65 mm.
Verwendung
Die Waffe lief von 1903 bis 1945 in fünf Typen. Der auffälligste Nutzer war das US-Heer, das sie seinen Generalen als Ausgabewaffe gab; Eisenhower, Bradley und Marshall führten sie. Daneben beschaffte das OSS im Zweiten Weltkrieg mehrere tausend Stück.
Einordnung
Eine Konstruktion von 1903 stand 1945 noch in Serie. Am Verschluss gab es in diesen 42 Jahren nichts zu verbessern; der Fortschritt fand daneben statt.
Konstruktion
- Verschluss
- Unverriegelter Masseverschluss bei feststehendem Lauf. Der Lauf ist kein Bestandteil des Griffstücks, sondern über Warzen an seiner Unterseite in Ausnehmungen des Rahmens eingehängt; zum Zerlegen wird er nach Ausrichten einer Pfeilmarke am Verschluss gedreht und ausgehängt. Typ I und II führen ihn vorn zusätzlich in einer eingesetzten Laufbuchse, ab Typ III (1910) ist die Buchse in den Verschluss eingearbeitet.
- Ladeprinzip
- Rückstoßlader, unverriegelt (Blowback)
- Zuführung
- Einreihiges Stangenmagazin, 8 Patronen; Halteknopf am Griffstückfuß (Absatzentriegelung)
- Abzug
- Einzelabzug (Single Action) bei innenliegendem, vollständig vom Verschluss überdecktem Hahn. Der Hahn schlägt auf einen getrennten Schlagbolzen; von Hand ist er nicht erreichbar — gespannt wird ausschließlich über den Verschluss.
- Sicherung
- Zwei voneinander unabhängige Sicherungen: Griffsicherung am Griffrücken, die beim Umfassen selbsttätig freigibt, und Sicherungshebel links am Griffstück. Der Hebel rastet zugleich in Kerben des Verschlusses und hält diesen wahlweise in Schließstellung oder zurückgezogen fest — er ersetzt damit den fehlenden Verschlussfanghebel. Ab Typ IV (1926) zusätzlich eine Magazinsicherung. Weder Entspannhebel noch Lade- oder Spannanzeige.
- Visierung
- Sehr flache feste Visierung, halbrundes Korn und schmale Kimme in den Verschluss eingearbeitet; erst Typ V erhielt eine höhere, militärische Form
Maße und Leistung
- Länge
- Typ I ca. 178 mm · ab Typ II ca. 171 mm
- Lauflänge
- Typ I 102 mm (4 Zoll) · ab Typ II 95 mm (3¾ Zoll)
- Gewicht
- ca. 680 g leer
- Magazin
- 8 Patronen (Schwestermodell M1908 in 9 mm kurz 7 Patronen)
- V₀
- ca. 270–290 m/s, laborierungsabhängig (Größenordnung)
Funktionsablauf im Einzelnen
Der Zyklus vom Schuss bis zur erneuten Verriegelung, Schritt für Schritt. Wer ihn benennen kann, hat die Waffe verstanden — Schwächen, Varianten und Ausfallbilder folgen daraus. Unbekannte Begriffe stehen im Glossar.
- 1
Laden und Zustandswahl
Magazin einführen, Verschluss durchziehen, loslassen — die Waffe ist geladen und der verdeckte Hahn gespannt. Ein kontrolliertes Entspannen bei besetztem Lager sieht die Konstruktion nicht vor. Es bleiben zwei Trageweisen: gespannt und über den Hebel gesichert, oder Lager leer. Das ist genau der Punkt, an dem die deutschen Konstruktionen ab 1929 ansetzen.
- 2
Freigabe durch die Griffsicherung
Beim Umfassen des Griffs wird der federnde Griffrücken eingedrückt und gibt die Abzugsübertragung frei. Die Sicherung wirkt selbsttätig und ohne Bedienschritt, sagt aber nichts über den Spannzustand aus — sie schützt vor dem unbeabsichtigten Auslösen, nicht vor dem falschen Lagebild.
- 3
Zündung und Trägheitsphase
Der Lauf steht fest, nichts verriegelt. Allein die Masse des Verschlusses und die unter dem Lauf liegende Schließfeder halten das Lager geschlossen, bis das Geschoss ausgetreten und der Gasdruck abgefallen ist. Das ist dasselbe Prinzip, das die Walther PP, die Sauer 38H und die Mauser HSc benutzen — die Patronenleistung ist damit nach oben begrenzt.
- 4
Öffnen, Ausziehen, Auswerfen
Der Verschluss läuft frei zurück, der Auszieher hält die Hülse am Bodenrand, der feste Auswerfer kippt sie seitlich aus dem Fenster.
- 5
Spannen im Verdeckten
Der zurücklaufende Verschluss drückt den Hahn nieder und lässt ihn in der Spannrast einrasten. Der Vorgang ist von außen weder sichtbar noch tastbar. Bei einer Waffe mit offenem Hahn ersetzt dieser Zustand die Ladeanzeige — hier fällt beides weg.
- 6
Vorlauf und Zuführung
Die Schließfeder treibt den Verschluss vor, der Stoßboden schiebt die nächste Patrone aus dem Magazin ins Lager.
- 7
Letzter Schuss und Nachladen
Ein selbsttätiger Verschlussfang fehlt: Nach der letzten Patrone schließt der Verschluss auf das leere Lager, der Schütze bemerkt das Ende des Vorrats erst am Klicken. Nach dem Magazinwechsel muss immer von Hand durchgeladen werden. Offenhalten geht nur willkürlich, indem der Sicherungshebel bei zurückgezogenem Verschluss in dessen hintere Kerbe gelegt wird.
Schemaskizze, nicht maßstäblich
- 1 Verschlussruhelage: Die Schließfeder presst den Verschluss gegen den feststehenden Lauf. Verriegelt ist nichts — es hält allein die Masse.
- 2 Schuss: Der Gasdruck treibt Geschoss und Hülse auseinander. Der Verschluss beginnt zurückzuweichen, bewegt sich wegen seiner Trägheit aber nur wenige Zehntelmillimeter, bis das Geschoss den Lauf verlassen hat.
- 3 Rücklauf: Erst nach dem Druckabfall öffnet der Verschluss weit, wirft die Hülse aus und spannt die Feder.
Vergleichsstücke außerhalb der Region
Ohne Maßstab ist eine Regionalgeschichte eine Aufzählung. Erst der Vergleich mit der zeitgleichen Konkurrenz zeigt, was an einer Konstruktion eigenständig ist, was zeittypisch — und was schlicht übernommen wurde.
Walther PP / PPK
Carl Walther · Deutschland (Zella-Mehlis) · 1929- System
- Masseverschluss, feststehender Lauf, offener Hahn, Spannabzug, Entspannhebel, Ladeanzeige
- Unterschied
- Verschlussprinzip, Kaliber und Größenklasse sind praktisch deckungsgleich, der zeitliche Abstand beträgt 26 Jahre. Der gesamte Unterschied liegt in der Schlosspartie: Die PP kann entspannt mit Patrone im Lager getragen und durch bloßen Abzugsdurchzug ausgelöst werden, die Colt nicht.
- Befund
- Der Kernvergleich dieses Eintrags. Er zeigt, dass Zella-Mehlis 1929 am Verschluss nichts Neues erfunden hat — die Neuerung betrifft ausschließlich den Ladezustand und dessen Ablesbarkeit.
Sauer 38H
J. P. Sauer & Sohn · Deutschland (Suhl) · 1938- System
- Masseverschluss, verdeckter Hahn, Spann- und Entspannhebel, Magazinsicherung, Spannabzug
- Unterschied
- Die 38H übernimmt den verdeckten Hahn und die Magazinsicherung, die die Colt bereits mitbringt (Magazinsicherung ab 1926), und ergänzt das eine Bauteil, das der Colt fehlt: einen Hebel, der den verdeckten Hahn spannt und entspannt.
- Befund
- Der aufschlussreichere Vergleich. Die Colt schafft mit dem verdeckten Hahn das Problem — man kann den Spannzustand weder ändern noch ablesen —, die Suhler Konstruktion löst es 35 Jahre später mit einem einzigen zusätzlichen Hebel.
Dreyse M1907
Rheinmetall · Deutschland (Sömmerda) · 1907- System
- Masseverschluss, Schlagbolzenschloss, Single Action, Schlagbolzen als Spannanzeige
- Unterschied
- Zeitgleiche deutsche Antwort auf dieselbe Aufgabe, nur vier Jahre jünger. Auch sie kennt keinen Spannabzug — aber der vorstehende Schlagbolzen zeigt den Spannzustand an, was der Colt nicht kann.
- Befund
- Belegt, dass die Ablesbarkeit des Zustands schon 1907 als Problem erkannt war. Die Lösung war nur noch keine Bedienlösung, sondern eine Anzeige.
Ortgies-Taschenpistole
Heinrich Ortgies & Co., Erfurt; ab 1921 Deutsche Werke AG · Deutschland (Erfurt) · 1919- System
- Masseverschluss, Schlagbolzenschloss, einrastende Griffsicherung mit Druckknopf
- Unterschied
- Übernimmt die Griffsicherung der Browning-Taschenpistolen, kehrt ihre Logik aber um: Sie rastet ein und muss über einen Druckknopf gelöst werden. Umgreifen allein entsichert nicht. Anders als die Colt hat sie überhaupt keinen Hahn: gezündet wird über ein Schlagstück im Verschluss.
- Befund
- Zeigt, wie die Browning'sche Baugruppe in Thüringen aufgenommen und umgedeutet wurde — dieselbe Lösung, entgegengesetzte Bedienphilosophie. Die Linie führt dabei nicht unmittelbar über Hartford: Heinrich Ortgies entwarf die Waffe im Krieg in Lüttich, also im Umfeld der belgischen FN-Browning-Fertigung, und brachte sie erst 1919 nach Erfurt mit.
Colt Model 1911
Colt's Patent Fire Arms Mfg. Co. · USA (Hartford) · 1911- System
- Verriegelter Rückstoßlader mit kurzem Laufrücklauf, Schwenkglied-Verriegelung, Einzelabzug, Griff- und Hebelsicherung
- Unterschied
- Dieselbe Handschrift und dasselbe Sicherungspaar aus Griff- und Hebelsicherung, aber ein völlig anderer Verschluss für die starke Patrone.
- Befund
- Macht die zwei unabhängigen Achsen sichtbar: Verriegelung und Ladeprinzip trennen 1903 und 1911, die Bedienlogik verbindet sie.
Bekannte Schwächen
Konstruktive und fertigungsbedingte Mängel gehören zur Objektkunde: Sie erklären Umbauten, Varianten und Ausfallbilder — und sind bei der Zustandsbeurteilung am Einzelstück unmittelbar praktisch.
-
Spannzustand weder änderbar noch ablesbar
Der Hahn liegt vollständig unter dem Verschluss. Es gibt keinen Entspannhebel, keinen Hahnsporn, keine Spann- oder Ladeanzeige. Wer die Waffe aus der Tasche zieht, weiß ohne Verschlussrückzug nicht, in welchem Zustand sie ist.
gesichert
-
Nur eine geladene Trageweise
Mit Patrone im Lager bleibt allein „gespannt und gesichert". Genau dieser Zustand galt in Europa den Behördenbeschaffern der 1920er Jahre als unbefriedigend und war der Anlass für den Spannabzug.
gesichert
-
Eingeschränkte Fallsicherheit
Der Schlagbolzen der frühen Ausführungen ist nicht als kurzer Trägheitsbolzen ausgelegt; Colt änderte ihn nach Sammlerangaben erst in den 1920er Jahren. Sichere Fallsicherheit im heutigen Sinn bietet die Waffe auch danach nicht. Der genaue Zeitpunkt der Änderung ist aus den eingesehenen Quellen nicht belastbar zu belegen.
ungeklärt
-
Kein selbsttätiger Verschlussfang
Der Verschluss schließt nach dem letzten Schuss auf das leere Lager. Das Ende des Vorrats fällt erst beim Auslösen auf, und nach jedem Magazinwechsel ist von Hand durchzuladen.
gesichert
-
Sehr flache Visierung
Korn und Kimme sind bewusst niedrig gehalten, damit die Waffe beim Ziehen aus der Tasche nicht hängenbleibt. Über wenige Meter hinaus ist das Zielbild grob.
gesichert
Verwendung
- Ziviler Taschenpistolenmarkt und US-Polizeibehörden ab 1903
- Ausgabewaffe für Generale des US-Heeres und der US-Luftwaffe, ab dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1970er Jahre
- Beschaffung durch das Office of Strategic Services (OSS) im Zweiten Weltkrieg
- Schwestermodell M1908 in 9 mm kurz unter anderem bei der Shanghai Municipal Police
Quellen
- [Online] Wikipedia (en) — Colt Model 1903 Pocket Hammerless Link
- [Online] American Rifleman — Colt 1903 Pocket Hammerless Link
- [Online] RECOIL — Classic Carry — Colt Model 1903 Pocket Hammerless Link
- [Online] Gun Digest — Classic Guns — Colt Model 1903 Pocket Pistol Link
- [Online] Guns.com — Gun Review — The Colt Model 1903 Pocket Hammerless Link
- [Online] Wikipedia (en) — Colt Model 1903 Pocket Hammer (namensgleiche, aber andere Konstruktion) Link