Hersteller · Döbeln
Metall- und Lackwarenfabrik Johannes Großfuß, Döbeln
Dieser Betrieb gehört in das Register, obwohl er kein Waffenhersteller war — und gerade deshalb.
Ein Blechwarenfabrikant baut ein Maschinengewehr
Die Metall- und Lackwarenfabrik Johannes Großfuß in Döbeln in Sachsen stellte seit 1869 Metall- und Lackwaren her: Zinkeimer, später Vogelkäfige, Ofenschirme, Kohlenkästen, Briefkästen, Küchengarnituren — und ab den 1930er Jahren Chassis für die Rundfunkhersteller Telefunken, Mende und Lorenz. 1932 wies die Bilanz ein Minus von 44.228,45 Reichsmark aus.
Der Ausweg, den Inhaber Curt Großfuß wählte, war die Rüstung. Seit 1936 war er ständiger Gast beim Oberkommando des Heeres und bewarb sich um Aufträge; sein Angebot war ein Maschinengewehr aus Blech. 1937 erhielt die Firma vom Heereswaffenamt als eines von drei Unternehmen den Auftrag zur Weiterentwicklung des MG 34.
Als Konstrukteur wirkte Werner Gruner — ein Ingenieur, der ausdrücklich kein Waffenspezialist war, sondern Fachmann für Massenfertigung, insbesondere Blechpressverfahren. Das ist keine Anekdote, sondern die Erklärung für die Waffe. Herkömmliche Maschinengewehre mussten aufwendig gefräst werden. Gruners Beitrag bestand darin, ein Maschinengewehr aus gestanzten und geformten Blechteilen zu bauen — Fertigungszeit von 150 auf 75 Arbeitsstunden, Stückpreis von 310 auf 250 Reichsmark, Stahleinsatz von 50 auf 28 Kilogramm. Am 26. März 1944 erhielt er dafür in Dresden bei einer Zusammenkunft der Betriebsführer sächsischer Kriegsmusterbetriebe den silbernen Dr.-Fritz-Todt-Preis; 1940 und 1944 kamen das Kriegsverdienstkreuz II. und I. Klasse hinzu. Der NSDAP war Gruner zum 1. Mai 1933 beigetreten.
Warum das für dieses Register zentral ist
Es ist derselbe Vorgang, den das Register an zwei anderen Stellen beschreibt:
| Jahr | Ort | Waffe | Neuerung |
|---|---|---|---|
| 1942 | Döbeln | MG 42 | Maschinengewehr aus Blechpressteilen |
| 1942 | Suhl | MKb 42(H) | Sturmgewehr aus Blechpressteilen |
| 1965 | Wiesa | MPi KM | Übergang vom gefrästen zum gepressten Gehäuse |
Die Blechpresstechnik ist der rote technische Faden der Region — und in Döbeln kam sie von einem Betrieb, der sie ohnehin beherrschte, weil er nie etwas anderes gemacht hatte. Siehe Fertigungsverfahren.
Zwangsarbeit
Die Rationalisierung, für die dieser Eintrag steht, ist nur die eine Hälfte der Rechnung. Die andere steht in der Belegschaftsstatistik desselben Betriebs.
Die Zahlen
1932 beschäftigte Großfuß 180 Menschen. 1944 waren es 1.786 — und darunter 447, zeitweise 528 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Das ist rund ein Viertel bis knapp 30 Prozent der Belegschaft. Im selben Jahr schloss die Bilanz mit einem Gewinn von 6.339.717,47 Reichsmark ab.
Damit steht Großfuß nicht am Rand, sondern im Mittelfeld dessen, was für Sachsen erhoben ist: Im Freistaat wurden während des Krieges insgesamt eine halbe Million Menschen als Zwangsarbeiter ausgebeutet; bei der Auto Union in Chemnitz lag der Anteil an der Belegschaft bei 45 Prozent.
Die Betriebsstätte im Zuchthaus Waldheim
Der zweite, weniger bekannte Strang beginnt früher. Seit 1939 unterhielt Großfuß eine eigene Betriebsstätte im Zuchthaus Waldheim, dreißig Kilometer südlich von Döbeln. Dort fertigten rund 100 Häftlinge unter Anleitung eines Werksführers und mehrerer Maschinenführer des Unternehmens. Das Zuchthaus Waldheim war eine der größten Strafanstalten Deutschlands und wird im Haftstättenverzeichnis der Stiftung EVZ für den Zeitraum 1933 bis 1945 als anerkannter Haftort für Zwangsarbeit geführt.
Das ist eine eigene Kategorie, die von der KZ-Zwangsarbeit zu unterscheiden ist: Justizhaft, in die Rüstungsfertigung hineingezogen. Der Unterschied gehört benannt. Die Sache selbst bleibt Zwangsarbeit — und sie begann bei Großfuß drei Jahre vor der MG-42-Serie.
Was in Döbeln nicht war
Ein KZ-Außenlager in Döbeln ist nicht nachgewiesen. Das Haftstättenverzeichnis der Stiftung EVZ führt für Döbeln ein Außenkommando des Zuchthauses Waldheim — bei der Firma Pfeiffer und Richter, nicht bei Großfuß. Auch in den Außenlagerverzeichnissen der drei Stammlager, deren Lagersysteme nach Sachsen hineinreichten — Flossenbürg, Groß-Rosen und Buchenwald —, erscheint Döbeln nicht. Das Register hält diesen Negativbefund ausdrücklich fest, statt die Lücke stillschweigend zu lassen; er ist eine Aussage über den geprüften Bestand an Verzeichnissen, nicht der Nachweis, dass es nichts gab.
Zum Umfeld: In Döbeln trafen 1939 die ersten polnischen Kriegsgefangenen ein, etwa 1.000, verteilt auf 17 Lager im Umland, überwiegend zur Erntearbeit. 1945 wurden ehemalige Zwangsarbeiterlager in Döbeln zu Flüchtlingsunterkünften mit fast 2.000 Plätzen umgewidmet — ein indirekter Maßstab für die Lagerkapazität, die die Stadt für Zwangsarbeit vorgehalten hatte.
Was hier nicht belegt ist
Zu den 447 bis 528 Menschen bei Großfuß fehlt fast alles, was einen Eintrag wie den zu Polte Magdeburg oder Rheinmetall Sömmerda trägt: Herkunftsländer, Verhältnis von zivilen Zwangsarbeitern zu Kriegsgefangenen, Unterbringung, Arbeitszeiten, Sterbefälle, Namen. Die Zahlen selbst stammen aus einer lokalhistorischen Darstellung, die sich auf das Stadtarchiv Döbeln, eine unveröffentlichte Materialsammlung und einen Bericht der Leipziger Volkszeitung vom 13. Juni 1946 stützt. Eine archivgestützte Gegenprüfung steht aus.
Verwechslungsgefahr. In Umlauf ist die Angabe, ein Döbelner Rüstungsbetrieb habe im April 1945 fast 2.000 Beschäftigte gehabt und mehrere hundert Zwangsarbeiter eingesetzt. Diese Zahlen gehören zur Metallwarenfabrik Robert Tümmler, dem größten Döbelner Betrieb, und nicht zu Großfuß. Die Bestandseinleitung des Sächsischen Staatsarchivs Leipzig zum Bestand 20850 hält für Tümmler fest: Die Beschäftigtenzahl „erreichte im April 1945 fast 2000. Darunter waren über 100 sowjetische Kriegsgefangene sowie 500 Fremd- und Zwangsarbeiter, die für die Rüstungsproduktion ausgebeutet wurden.” Der letzte Inhaber Erhard Tümmler gehörte der NSDAP an und wurde im November 1942 zum Wehrwirtschaftsführer ernannt.
Davon zu trennen ist eine zweite, kleinere Tümmler-Zahl aus der lokalhistorischen Darstellung: „In den Jahren von 1939 bis 1945 beschäftigte das Unternehmen 550 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene.” Das ist eine Summe über sieben Jahre, keine Momentaufnahme vom April 1945 — beide Angaben dürfen nicht zu einer einzigen verrechnet werden.
Für Großfuß gilt davon nichts. Welche persönliche Zuständigkeit Werner Gruner für den Arbeitseinsatz hatte, ist hier nicht belegt.
Die Rechnung, die zusammengehört
Für dieses Register ist der Döbelner Befund aus einem bestimmten Grund wichtig. Das MG 42 wird hier — zu Recht — als konstruktive Leistung geführt: die erste überwiegend in Blechprägetechnik gefertigte Schusswaffe, Vorbild bis zum MG 3. Diese Leistung und ein Belegschaftsviertel aus Zwangsarbeit stehen in derselben Bilanz desselben Jahres. Und die Großserie derselben Waffe lief 1944 mit annähernd 62.000 Stück bei den Gustloff-Werken Suhl, einem Betrieb aus enteignetem jüdischem Familienvermögen mit eigenem Buchenwald-Außenlager. Der technische Fortschritt und die unfreie Arbeit sind an diesem Objekt nicht zu trennen; siehe Die Waffenregion im Nationalsozialismus und Methodik.
Die Rollenverriegelung und ihre Nachwirkung
Das MG 42 verriegelt mit Rollen, die seitlich in Ausnehmungen greifen. Von dort führen zwei Linien in die Gegenwart:
- Die ČZ vz. 52 von 1952 war die erste Pistole überhaupt mit Rollenverriegelung, abgeleitet von diesem Prinzip.
- Über die Mauser’sche Weiterentwicklung zum rollenverzögerten Verschluss wurde daraus die Grundlage der gesamten Heckler-&-Koch-Familie — G3, MP5 und ihre Ableitungen.
Wichtige Einschränkung. Wer die Rollenverriegelung des MG 42 konstruierte, ist unbekannt; Gruner wurde dabei vermutlich von Fachleuten unterstützt. Und die HK-Linie geht nicht unmittelbar auf Döbeln zurück, sondern auf die Mauser’sche Umdeutung des Prinzips von Verriegelung zu Verzögerung. Die Verbindung ist real, aber indirekt — sie wird hier als solche ausgewiesen und nicht zu einer Erfindungsgeschichte verkürzt.
Werner Gruner nach 1945
Gruner wurde im August 1945 von der Sowjetischen Militäradministration dienstverpflichtet und arbeitete von 1946 bis 1952 in der Sowjetunion. Danach blieb er in Ostdeutschland: ab 1952 Professor an der Technischen Hochschule Dresden, von 1958 bis 1961 deren Rektor, 1979 Ehrensenator. Damit ist er einer der wenigen Konstrukteure dieses Registers, die den Systemwechsel am Ort überstanden — im Unterschied zu den Unternehmerfamilien, die nach Westen gingen. Die Familie Großfuß ging diesen Weg. Curt Großfuß starb 1946 in Döbeln, sein Sohn Johannes floh nach der Internierung nach Wiesbaden.
Offene Forschungsfragen. Rechtsform und Kapitalverhältnisse, die Stückzahl des in Döbeln selbst gefertigten MG 42, Herkunft und Lebensbedingungen der 447 bis 528 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die Zusammensetzung der rund 100 Häftlinge in der Waldheimer Betriebsstätte und die persönliche Zuständigkeit der Werksleitung für den Arbeitseinsatz.
Rechtsform und Firmierung
- 1869
- Metall- und Lackwarenfabrik Johannes Großfuß · Fabrik
Gegründet von Johannes Alexis Benjamin Großfuß (1844–1915) mit fünf Beschäftigten, zunächst Zinkeimer. Der Betrieb kam aus der Blech- und Lackwarenfertigung, nicht aus dem Waffenbau. Genau diese Herkunft war der Grund für den Auftrag.
- 1915
- Metall- und Lackwarenfabrik Johannes Großfuß · Familienbetrieb
Nach dem Tod des Gründers Leitung durch Curt Großfuß, später gemeinsam mit dessen Sohn Johannes Großfuß.
Fertigungsprogramm
- bis in die 1930er Jahre
- Metall- und Lackwaren
Über hundert Haus- und Küchengeräte in vierzehn Produktgruppen, dazu technische Artikel wie Zählerkästen für die AEG und, ab den 1930er Jahren, Chassis für die Rundfunkhersteller Telefunken, Mende und Lorenz.
- 1942–1945
- MG 42
Konstruktion durch Werner Gruner. Die Waffe entstand im Wesentlichen aus gestanzten und geformten Blechteilen — der entscheidende Unterschied zu den zuvor aufwendig gefrästen Modellen. 1942 entstand dafür ein Fabrikneubau.
Standorte
- Döbeln
Sachsen; Fabrik für Metall- und Lackwaren. Ab den 1880er Jahren Werkskomplex zwischen Grimmaischer Straße und Eichbergstraße nahe dem Hauptbahnhof; 1937/38 Kopfbau („Rotunda") nach Entwurf von Wilhelm Kreis, 1942 Fabrikneubau für die MG-42-Fertigung.
- Waldheim
Betriebsstätte im Zuchthaus Waldheim, seit 1939. Rund 100 Häftlinge fertigten dort für Großfuß.
Personen
- Curt Großfuß — Firmeninhaber ab 1915; kein NSDAP-Mitglied, bewarb sich aber seit 1936 beim Oberkommando des Heeres um Rüstungsaufträge und setzte den Betrieb auf das Maschinengewehr aus Blech, 1915–1946
- Werner Gruner — Ingenieur und Fachmann für Massenfertigung, insbesondere Blechpressverfahren — ausdrücklich kein Waffenspezialist. Ab 1932 bei Großfuß, zum 1. Mai 1933 NSDAP-Mitglied. Erhielt 1940 das Kriegsverdienstkreuz II. Klasse, 1944 das Kriegsverdienstkreuz I. Klasse und am 26. März 1944 in Dresden den silbernen Dr.-Fritz-Todt-Preis für die Entwicklung des MG 42, ab 1932
Beschäftigte
- 1869 · 5
- 1932 · 180
- 1944 · 1.786 (Darunter 447, zeitweise 528 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter — rund ein Viertel bis knapp 30 Prozent der Belegschaft. Dazu rund 100 Häftlinge in der Betriebsstätte im Zuchthaus Waldheim.)
Zwangsarbeit — belegt
Die MG-42-Serie lief mit Zwangsarbeit. 1944 zählte der Betrieb 1.786 Beschäftigte gegenüber 180 im Jahr 1932; darunter waren 447, zeitweise 528 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter — rund ein Viertel bis knapp 30 Prozent der Belegschaft. Zusätzlich unterhielt Großfuß seit 1939 eine eigene Betriebsstätte im Zuchthaus Waldheim, in der rund 100 Häftlinge unter Anleitung eines Werksführers und mehrerer Maschinenführer für das Unternehmen fertigten; das Zuchthaus Waldheim ist im Haftstättenverzeichnis der Stiftung EVZ für 1933 bis 1945 als Haftort für Zwangsarbeit anerkannt. Im selben Jahr 1944 schloss die Bilanz mit einem Gewinn von 6.339.717,47 Reichsmark ab. Ein KZ-Außenlager in Döbeln ist NICHT nachgewiesen; das für Döbeln verzeichnete Außenkommando des Zuchthauses Waldheim bestand bei der Firma Pfeiffer und Richter, nicht bei Großfuß. Herkunftsländer, Namen, Unterbringung, Arbeitszeiten und Todesfälle der Großfuß-Zwangsarbeiter sind hier NICHT belegt.
Stehende Regel dieses Registers: Bei jedem Betrieb, der zwischen 1933 und 1945 gefertigt hat, wird der Einsatz von Zwangsarbeit geprüft und der Stand ausgewiesen — auch wenn die Prüfung noch aussteht. Siehe Die Waffenregion im Nationalsozialismus .
Verbleib
Der Betrieb wurde als bedeutender Rüstungsproduzent enteignet; ab dem 17. Juli 1945 demontierte man erhebliche Teile des Maschinenparks. 1948 entstand der VEB Metallbau Döbeln (VEB MEBA), 1956 daraus das Werk II des VEB Döbelner Beschläge- und Metallwerk, 1968 Teil des VEB Kombinat Schlösser und Beschläge Döbeln. Curt Großfuß starb am 16. Juni 1946 nach einem Unfall an einem Omnibus; sein Sohn Johannes wurde interniert und floh nach der Entlassung nach Wiesbaden. Werner Gruner wurde im August 1945 dienstverpflichtet, arbeitete von 1946 bis 1952 in der Sowjetunion und blieb danach als Hochschullehrer in Dresden. 2002 wurden die Werksgebäude bis auf den denkmalgeschützten Rotunda-Bau abgerissen.
Modelle dieses Herstellers
- MG 42 (Kriegswaffe — nur Dokumentation)
Quellen
- [Online] Höhme — Michael Höhme (Traditions- und Förderverein Lessing-Gymnasium Döbeln e. V.), Aufstieg und Wandel der Firma Johannes Grossfuss — Belegschafts- und Zwangsarbeitszahlen, Betriebsstätte Zuchthaus Waldheim, Bilanz 1944 Link
- [Online] Höhme — Michael Höhme, Döbeln und seine Industriegeschichte — Rüstungsumstellung der Döbelner Betriebe, Demontage und Enteignung Link
- [Online] AG Geschichte Döbeln — Döbeln im Nationalsozialismus (AG Geschichte des Treibhaus Döbeln e. V.) — Zeitstrahl, Kriegsgefangenen- und Zwangsarbeiterlager im Raum Döbeln Link
- [Archiv] Stiftung EVZ — Haftstättenverzeichnis, Eintrag Zuchthaus und Frauenzuchthaus Waldheim — anerkannter Haftort für Zwangsarbeit 1933–1945, Außenkommandos Link
- [Online] Sächsische Landeszentrale für politische Bildung — NS-Zwangsarbeit in Sachsen Link
- [Archiv] Staatsarchiv Leipzig 20850 — Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, Bestand 20850 Robert Tümmler, Metallwarenfabrik, Döbeln — Bestandseinleitung (Karolin Schmidt, 19. September 2003): Beschäftigte und Zwangsarbeiter April 1945, NSDAP-Mitgliedschaft und Wehrwirtschaftsführer-Ernennung Erhard Tümmlers. Zur Abgrenzung gegenüber Großfuß herangezogen. Link
- [Online] Höhme — Michael Höhme, Robert Tümmler — Metallwarenfabrik Döbeln: Rüstungsproduktion, 550 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene 1939–1945, fast 2.000 Beschäftigte im April 1945 Link
- [Online] Wikipedia (de) — Metall- und Lackwarenfabrik Johannes Großfuß Link
- [Online] Wikipedia (de) — MG 42 Link
- [Online] Wikipedia (de) — Werner Gruner — NSDAP-Eintritt zum 1. Mai 1933 (Beleg Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12360458), Auszeichnungen, Werdegang nach 1945 Link
- [Online] Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur — Werner Gruner — biographischer Eintrag Link