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OD WH

Nachwirkung · Deutschland (Bundesrepublik), Ulm/Donau

Walther P1 (und P4)

Fertigung
Carl Walther GmbH, Ulm/Donau
Kaliber
9 × 19 mm
Zeitraum
1957–2004
Belegstatus
plausibel

So funktioniert sie

Ohne Fachbegriffe erklärt. Die genaue technische Beschreibung folgt darunter; wenn doch ein Wort unklar bleibt, steht es im Glossar.

Die P1 ist eine Selbstladepistole: Bei jedem Zug am Abzug fällt ein Schuss, das Nachladen besorgt die Waffe selbst. Dafür läuft nach jedem Schuss ein schweres Stahlteil zurück, das den Lauf hinten schließt — der Verschluss. Vor dem Schuss sind Lauf und Verschluss fest miteinander verhakt, damit hinten nichts aufgeht, solange im Lauf noch hoher Druck herrscht. Dafür sorgt ein keilförmiges Stück unter dem Lauf, das seitlich in den Verschluss greift. Beim Schuss laufen Lauf und Verschluss zunächst gemeinsam einige Millimeter zurück — in dieser Zeit verlässt das Geschoss den Lauf und der Druck fällt ab. Dann trifft das keilförmige Stück auf einen fest im Griffstück sitzenden Stift, der es nach unten schwenkt; die Verbindung ist gelöst, der Lauf wird angehalten, der Verschluss läuft allein weiter, zieht die leere Patronenhülse heraus, wirft sie nach links aus und spannt den Hahn, den von außen sichtbaren Schlaghebel. Zwei Federn im Griffstück schieben den Verschluss wieder vor, wobei er die nächste Patrone aus dem Magazin in den Lauf schiebt. Ein Stift hinten am Verschluss tritt heraus und zeigt so an, dass eine Patrone im Lauf steckt; ein Hebel am Verschluss lässt den gespannten Hahn gefahrlos wieder nach vorn. Neu gegenüber der Vorgängerin ist an dieser Mechanik nichts — neu ist der Werkstoff: Das Griffstück besteht aus Leichtmetall statt aus Stahl. Ausgerechnet dort, wo beim Entriegeln die größte Kraft anliegt, arbeitet damit Aluminium gegen Stahl, und genau dort verschleißt die Waffe.

Nachwirkung. Liegt außerhalb des Untersuchungsraums. Der Eintrag steht hier, weil die Konstruktion auf eine im Untersuchungsraum entstandene zurückgeht.

Die P1 ist der direkteste Fall von Nachwirkung, den dieses Register kennt. Keine Ableitung, keine Lizenzkopie. Es ist dieselbe Waffe: dieselbe Firma, dieselbe Verriegelung, dieselbe Bedienlogik, nur eben nicht mehr in Zella-Mehlis, sondern in Ulm an der Donau, und statt für die Wehrmacht für die Bundeswehr.

Entwicklung

1957 hieß sie noch nicht P1. Die Bundeswehr übernahm die Waffe ohne Ausschreibung; die ersten Stücke wurden im Juni 1957 geliefert und trugen die alte Bezeichnung P 38. Erst ab Oktober 1963 stellte Walther die Verschlussbeschriftung auf P1 um. Ob die Waffe bis dahin auch amtlich P 38 hieß, ist damit allerdings noch nicht gesagt. Eine Darstellung setzt die Bundeswehrbezeichnung P1 schon 1959 an, im Zuge der Systematisierung der Waffenbezeichnungen nach Kalibergruppen, und lässt nur die Beschriftung vier Jahre hinterherhinken. Der Stempel auf dem Verschluss ist ein Fertigungsdatum, kein Beschaffungsdatum. Wer beides gleichsetzt, datiert die Umbenennung möglicherweise um vier Jahre zu spät.

Auch das Leichtmetallgriffstück war nicht von Anfang an gesetzt. Die ersten Vorserienstücke entstanden noch mit Stahlgriffstück; das Leichtmetall setzte die Bundeswehr aus Gewichts- und Kostengründen durch. Der Gewinn betrug rund 160 g.

Für die Bestimmung

ÄnderungZeitpunktGrund
Verschluss-Seitenwand 2,5 → 3,2 mmab November 1967Verschlussrisse durch höheren Gasdruck der Nachkriegsmunition
Zweiteiliger Lauf mit FutterrohrNachkriegsfertigungStandzeit im Ausbildungsbetrieb
Stählerner Sechskantbolzen über dem Abzugsbügelab Juni 1975Verschleiß des Aluminiumgriffstücks am Sitz des Verriegelungsstücks

Drei Verstärkungen, aber nur zwei Probleme dahinter, und die sind auseinanderzuhalten. Der oft zitierte Sechskantbolzen hat mit den Verschlussrissen nichts zu tun: Er sitzt im Griffstück und schützt Aluminium an einer Stelle, an der bei der stählernen P 38 nie ein Problem bestand. Die Verschlussrisse dagegen waren ein Munitions- und Wandstärkenproblem und schon acht Jahre vorher erledigt. Wer beide Änderungen in einen Topf wirft, konstruiert aus zwei Vorgängen eine Fehlerkette, die es nicht gab.

Fertigung

Dieses Register warnt sonst davor, vom Firmennamen auf den Fertigungsort zu schließen. Bei der P1 liegt der Fall umgekehrt. Die an die Westberliner Polizei gelieferten Pistolen tragen den Stempel der französischen Manurhin in Mülhausen, weil deutsche Waffen in Westberlin nach dem Viermächte-Status ausgeschlossen waren. Gefertigt wurden die Teile in Ulm; nach Frankreich gingen sie zur Endmontage, Beschriftung und Beschussprüfung, von dort weiter nach Berlin. Der fremde Name steht also auf einer in Ulm gebauten Waffe.

Die Datierung dieser Lieferungen ist unsicher. Sammlerforen und Auktionsbeschreibungen nennen einen Zeitraum von 1963 bis 1987 und eine Größenordnung von rund 15.000 Stück für Polizei, Zoll und Justizvollzug; eine aktenmäßige Grundlage dafür liegt diesem Eintrag nicht vor. Am Vorgang selbst, Fertigung in Ulm und französischer Stempel, zweifelt niemand. An den Jahreszahlen schon.

Varianten

Die P4 ist die Behördenausführung. Der Lauf ist von 125 auf 110 mm gekürzt, hinzu kommt eine selbsttätige Schlagbolzensicherung, und der Hebel am Verschluss dient nur noch als Entspannhebel, nicht mehr als Sicherung. Gefertigt wurde sie zwischen November 1975 und März 1981 in rund 7.400 Stück; vorangegangene Exemplare aus vorhandenen P-38-Teilen tragen die Bezeichnung „P38 IV”. Sie entstand im Umfeld der westdeutschen Polizeipistolen-Erprobung nach 1972 und ging dort leer aus. Die Behörden entschieden sich für P5, P6 und P7. Die alte Zella-Mehliser Linie endete damit im Polizeidienst, in der Bundeswehr hielt sie bis zur Ablösung durch die P8 durch. Der letzte Verschluss verließ Ulm 2004.

Waffenrechtliches

P1 und P4 sind halbautomatische Selbstladepistolen und keine Kriegswaffen; sie sind erlaubnispflichtig und auf eine Waffenbesitzkarte eintragbar. Ausgemusterte P1 gelangten in großer Zahl legal in den zivilen Handel. Siehe Methodik.

Konstruktion

Verschluss
Verriegelter Verschluss mit kurzem Laufrücklauf; keilförmiges Schwenkriegelstück unter dem Lauf, das beidseitig in den Verschluss greift und über einen Steuerstift im Griffstück nach unten ausgeschwenkt wird — unverändert das System der P 38.
Ladeprinzip
Rückstoßlader mit kurzem Laufrücklauf
Zuführung
Einreihiges Stangenmagazin im Griffstück, Magazinhalter am Griffboden
Abzug
Spannabzug (Double Action / Single Action). Erster Schuss aus dem Spannabzug, Folgeschüsse mit vorgespanntem Hahn.
Sicherung
P1 wie P 38: Sicherungs- und Entspannhebel am Verschluss, der den Hahn ablässt und die Schlagbolzenbahn sperrt; Ladeanzeigestift am Verschlussende. P4: kein Sicherungshebel mehr, sondern reiner Entspannhebel zuzüglich selbsttätiger Schlagbolzensicherung.
Visierung
Feste Kimme und Korn; spätere P1-Fertigung mit rechteckiger Kimme und weißen Kontrastmarkierungen statt der U-Kimme der Kriegsfertigung

Maße und Leistung

Länge
216 mm (P1); für die P4 wurde keine belastbare Gesamtlängenangabe ermittelt — sie ist um die Laufverkürzung von 15 mm kürzer
Lauflänge
125 mm (P1) / 110 mm (P4)
Gewicht
rund 780–800 g leer (P1) gegenüber rund 940 g der stählernen P 38
Magazin
8 Patronen (9 mit Patrone im Lager)
V₀
rund 345 m/s

Funktionsablauf im Einzelnen

Der Zyklus vom Schuss bis zur erneuten Verriegelung, Schritt für Schritt. Wer ihn benennen kann, hat die Waffe verstanden — Schwächen, Varianten und Ausfallbilder folgen daraus. Unbekannte Begriffe stehen im Glossar.

  1. 1

    Schuss aus verriegeltem Verschluss

    Der Hahn schlägt auf den Schlagbolzen. Lauf und Verschluss sind über das keilförmige Riegelstück unter dem Lauf formschlüssig verbunden. Der Lauf ist bei der P1 zweiteilig ausgeführt — ein gezogenes Futterrohr sitzt in einem äußeren Mantel; das ist der auffälligste innere Unterschied zur einteiligen Kriegsfertigung.

  2. 2

    Gemeinsamer Rücklauf

    Rückstoß treibt Lauf und Verschluss verriegelt gemeinsam einige Millimeter zurück. In dieser Phase verlässt das Geschoss den Lauf, der Gasdruck fällt ab.

  3. 3

    Entriegelung am Steuerstift

    Der Steuerstift des Griffstücks trifft das Riegelstück und schwenkt es nach unten aus den Verschlussausnehmungen. Genau an dieser Stelle liegt die Schwachstelle der Leichtmetallausführung: Die Kraftspitze der Entriegelung wirkt auf Aluminium statt auf Stahl.

  4. 4

    Auswurf und Hahnspannen

    Der Lauf wird abgefangen, der Verschluss läuft allein weiter. Der Auszieher zieht die Hülse, der Auswerfer schleudert sie nach links aus. Der Verschluss spannt den Hahn und komprimiert die beiden seitlich im Griffstück liegenden Schließfedern.

  5. 5

    Vorlauf und Zuführung

    Die Schließfedern treiben den Verschluss vor, die oberste Patrone wird aus dem Magazin ins Patronenlager geschoben. Der Ladeanzeigestift tritt hinten aus dem Verschluss.

  6. 6

    Erneute Verriegelung

    Verschluss und Lauf laufen gemeinsam in die vordere Endlage; der Steuerstift gibt das Riegelstück frei, das durch Federkraft nach oben in die Verschlussausnehmungen schwenkt. Verriegelt, schussbereit — bei der P4 zusätzlich abgesichert durch die selbsttätige Schlagbolzensperre.

Schwenkriegel — verriegelter Rückstoßlader

Schemaskizze, nicht maßstäblich

1 2 3
  1. 1 Verriegelt: Das keilförmige Riegelstück unter dem Lauf steht oben und greift beidseitig in Ausnehmungen des Verschlusses.
  2. 2 Entriegelung: Nach wenigen Millimetern gemeinsamen Rücklaufs trifft der Steuerstift am Griffstück das Riegelstück und schwenkt es nach unten aus den Ausnehmungen.
  3. 3 Getrennt: Der Lauf wird abgefangen, der Verschluss läuft allein weiter, wirft aus und spannt den Hahn.

Vergleichsstücke außerhalb der Region

Ohne Maßstab ist eine Regionalgeschichte eine Aufzählung. Erst der Vergleich mit der zeitgleichen Konkurrenz zeigt, was an einer Konstruktion eigenständig ist, was zeittypisch — und was schlicht übernommen wurde.

Pistole 38 (P 38)

Carl Walther, Zella-Mehlis (sowie Mauser, Oberndorf, und Metallwarenfabrik Spreewerk — Firmensitz Berlin-Spandau, P-38-Fertigung im Werk Grottau) · Deutsches Reich · 1938
System
Identisches System — verriegelter Rückstoßlader mit Schwenkriegel, Spannabzug, Entspannhebel, Ladeanzeige
Unterschied
Griffstück aus Stahl statt Leichtmetall, einteiliger Lauf statt Futterlauf, Brünierung statt Phosphatierung, U-Kimme statt Rechteckkimme. Rund 160 g mehr Gewicht. Der Verschluss der frühen Nachkriegsfertigung war noch der dünnwandige der Kriegsausführung.
Befund
Dies ist kein Nachbau und keine Weiterentwicklung im üblichen Sinn, sondern die unmittelbare Fortsetzung derselben Waffe durch denselben Betrieb an einem anderen Ort und in einem anderen Staat. Kein anderes Stück dieses Registers hat eine so bruchlose Fortführung.

Beretta 92 / 92S

Pietro Beretta · Italien · 1976
System
Verriegelter Rückstoßlader mit fallendem Riegelstück unter dem Lauf, Spannabzug, offener Verschlussschlitten, zweireihiges 15-Schuss-Magazin
Unterschied
Beretta übernahm für die 92 das Verriegelungsprinzip der P 38 — ein separates Riegelstück unter dem Lauf statt Browning-Kippverschluss — und verband es mit einem doppelreihigen Magazin und einem stählernen Verschlussrahmen aus eigener Tradition.
Befund
Der Vergleich zeigt, was der P1 fehlte: Die italienische Konstruktion erbte das Thüringer Verriegelungsprinzip, ohne die 8-Schuss-Kapazität und das Leichtmetallproblem mitzuerben. Sie wurde ab 1985 US-Ordonnanz, während die P1 zur selben Zeit als überaltert galt.

Heckler & Koch P7

Heckler & Koch, Oberndorf am Neckar · Bundesrepublik Deutschland · 1976
System
Gasgebremster Masseverschluss, Spannschiene im Griff, Schlagbolzenschloss
Unterschied
Der bundesdeutsche Gegenentwurf aus der Polizeipistolen-Erprobung der 1970er: kein verriegelter Rückstoßlader mehr, sondern gasgebremste Masse und eine völlig andere Bedienlogik. Sie erschien 1976 zunächst als PSP und trägt erst seit 1979 die Bezeichnung P7.
Befund
Die P4 war Walthers Zwischenlösung in genau dieser Erprobung. Dass die Behörden am Ende zu P5, P6 und P7 griffen, markiert das Ende der P-38-Linie im Polizeidienst.

Bekannte Schwächen

Konstruktive und fertigungsbedingte Mängel gehören zur Objektkunde: Sie erklären Umbauten, Varianten und Ausfallbilder — und sind bei der Zustandsbeurteilung am Einzelstück unmittelbar praktisch.

  • Verschlussrisse der frühen Nachkriegsfertigung

    Verschlüsse der 1950er und frühen 1960er Jahre rissen im Truppengebrauch. Als Ursache gilt die höhere Gasdruckbelastung der Nachkriegsmunition gegenüber der Munition von 1938 bis 1945 bei unveränderter, dünnwandiger Verschlussgeometrie. Walther erhöhte ab November 1967 die seitliche Wandstärke von 2,5 auf 3,2 mm („fat slide"); die verstärkten Verschlüsse sind an der größeren Außenbreite und den weiter nach vorn gezogenen Griffrillen erkennbar.

    plausibel

  • Verschleiß des Leichtmetallgriffstücks am Riegelsitz

    Das eloxierte Leichtmetallgriffstück nimmt an der Anlagefläche des Verriegelungsstücks bei hoher Schusszahl Schaden. Ab Juni 1975 setzte Walther daher einen stählernen Sechskantbolzen quer über dem Abzugsbügel ein. Dieser Bolzen wird in der Sammlerdiskussion oft als Abhilfe gegen Verschlussrisse missverstanden — er betrifft das Griffstück, nicht den Verschluss; es sind zwei getrennte Probleme mit zwei getrennten Abhilfen und einem Abstand von acht Jahren.

    plausibel

  • Acht Patronen im Zeitalter der zweireihigen Magazine

    Das einreihige 8-Schuss-Magazin blieb bis 2004 unverändert. Ab den 1970er Jahren war das gegenüber Konstruktionen mit 13 bis 17 Patronen ein handfester Nachteil, der sich am P-38-Griffstück nicht mehr beheben ließ.

    gesichert

  • Datierung der Änderungsstände

    Die kursierenden Seriennummern-Grenzen für Verschlussverstärkung (um 312.700) und Bolzeneinführung stammen überwiegend aus Sammlerliteratur und Foren, nicht aus eingesehenen Beschaffungsakten. Übergangsstücke mit gemischten Merkmalen sind belegt. Auch die Jahreszahl selbst schwankt: November 1967 nach der Vereinsliteratur, Juli 1968 nach der deutschsprachigen Wikipedia, dazwischen eine Technische Mitteilung vom 15. Februar 1968.

    ungeklärt

  • Bezeichnungswechsel P 38 zu P1

    Wann die Waffe amtlich P1 hieß, ist umstritten. Verbreitet ist Oktober 1963; das ist jedoch nachweislich der Zeitpunkt, ab dem Walther die Verschlussbeschriftung umstellte. Mindestens eine Darstellung datiert die Umstellung der Bundeswehrbezeichnung auf 1959 im Zuge der Systematisierung der Waffenbezeichnungen nach Kalibergruppen. Beschriftungsdatum und Einführungsdatum der Bezeichnung dürfen nicht gleichgesetzt werden.

    ungeklärt

Verwendung

  • Ordonnanzpistole der Bundeswehr ab Juni 1957; die Verschlussbeschriftung P1 ab Oktober 1963
  • Landespolizeien, Bundesgrenzschutz und Zoll der Bundesrepublik
  • Westberliner Polizei (daneben Zoll und Justizvollzug) über in Ulm gefertigte, aber Manurhin-gestempelte Stücke, geliefert etwa ab 1963/64 und über Jahrzehnte fortgesetzt, da deutsche Waffen dort nach dem Viermächte-Status ausgeschlossen waren
  • P4 als Behördenvariante in kleiner Stückzahl — rund 7.400 Stück zwischen November 1975 und März 1981; die vorangegangenen Stücke aus vorhandenen P-38-Teilen liefen als „P38 IV"
  • Ab 1996 durch die P8 abgelöst, Restbestände und Traditionsverwendung bis zum Fertigungsende 2004

Quellen

  1. [Online] Wikipedia (de) — Walther P1 Link
  2. [Online] Wikipedia (en) — Walther P38 — Postwar production Link
  3. [Online] VFF WTS — Die Pistole P 1 der Bundeswehr, Teil 1 Link
  4. [Online] all4shooters — Nachkriegskarriere — Die Pistole P1 der Bundeswehr im Vergleich zur P.38 der Wehrmacht Link
  5. [Online] Walther Forums — P.1 questions: Fat slides and hex pins Link
  6. [Online] swisswaffen — Walther P4 — Lauflänge, Fertigungszeitraum und Stückzahl (7.419) Link
  7. [Online] Lugerforums — Cold War Relic: „Manurhin" Walther P1 (Sammlerdiskussion zu Berliner Lieferungen) Link