Nachwirkung · Deutschland
Merkel Bock- und Doppelbüchsen der Gegenwart
- Fertigung
- Merkel Jagd- und Sportwaffen GmbH, Suhl
- Kaliber
- 7×65 R, .30-06 Springfield, .30R Blaser, 8×57 IRS, 9,3×74 R, .375 H&H Magnum, .416 Rigby, .470 Nitro Express, .500 Nitro Express
- Zeitraum
- 1990–…
- Belegstatus
- plausibel
So funktioniert sie
Ohne Fachbegriffe erklärt. Die genaue technische Beschreibung folgt darunter; wenn doch ein Wort unklar bleibt, steht es im Glossar.
Diese Waffen sind das Gegenteil eines Selbstladers: An ihnen bewegt sich nichts von allein. Die beiden Läufe — je nach Modell nebeneinander oder übereinander — sitzen vorn an einem Scharnier. Ein Hebel oben am Gehäuse wird zur Seite geschwenkt; dabei ziehen sich die Riegel aus den Haken unter den Läufen zurück, und die Läufe kippen um dieses Scharnier nach unten. Beim Öffnen hebt ein Krallenstück die Patronen ein Stück aus den Läufen heraus; bei Ausführungen mit Auswerfern werden die abgeschossenen Hülsen ganz herausgeschleudert, die noch geladenen bleiben zum Greifen stehen. Jeder Lauf wird einzeln von Hand geladen — ein Magazin und eine Zuführung gibt es nicht. Der ganze bauliche Aufwand steckt stattdessen darin, die Läufe beim Schuss sicher geschlossen zu halten. Beim Zuklappen greifen die Riegel wieder in die Haken, und zusätzlich schiebt sich ein Bolzen quer durch eine Verlängerung des Laufbündels. Bei den klassischen Modellen mit übereinanderliegenden Läufen sind es zwei solcher Bolzen, weil dort beim Schuss größere Kräfte daran zerren, die Waffe aufzubiegen; die neuere B-Reihe hält stattdessen mit einem kippenden Block. Der Zweck der ganzen Bauart ist der zweite Schuss: Jeder Lauf hat sein eigenes, vollständig getrenntes Schloss — eigene Schlagfeder, eigene Auslösung. Versagt das eine, bleibt das andere davon unberührt. Der Preis dafür ist, dass nach zwei Schüssen Schluss ist und von Hand geöffnet und nachgeladen werden muss.
Nachwirkung. Liegt außerhalb des Untersuchungsraums. Der Eintrag steht hier, weil die Konstruktion auf eine im Untersuchungsraum entstandene zurückgeht.
Konstruktion
Der Suhler Drilling war der wirtschaftliche Kern der DDR-Waffenfertigung. Die Verriegelung, die ihn trug, ist in Suhl nie außer Gebrauch gekommen: Kastenschloss nach modifiziertem Anson-&-Deeley-Prinzip, Doppelverriegelung an den Laufhaken, dazu der quer durchgeschobene Greener-Bolzen. Merkel beschreibt sie im aktuellen Datenblatt der Doppelbüchse 141 mit denselben Worten. Der technische Kern ist derselbe.
Über die ganze Palette gilt das allerdings nicht. Die Bockdoppelbüchse 323 verriegelt gerade nicht mit dem Greener-Bolzen. Sie nutzt den Kersten-Doppelquerbolzen, also zwei symmetrische Bolzen durch die seitlichen Verlängerungen des oberen Laufs. Ein Suhler Gewächs ist das nicht. Das System geht auf den Straßburger Büchsenmacher Gustav Kersten zurück; das Schrifttum nennt es auch „Doppel-Greener”. Die Bockbauweise braucht die doppelte Ausführung, weil die höhere Basküle größere Aufbiegemomente erzeugt.
Umgekehrt liegt der Fall bei der modernen B-Reihe (B3, Bergstutzen B4). Sie verzichtet auf Greener- wie Kersten-Bolzen, was sich leicht als Abkehr von Suhl lesen lässt. Der Schluss trägt nicht. Der an ihre Stelle getretene Jäger-Kippblockverschluss wurde 1906 von dem Suhler Büchsenmacher Franz Jäger patentiert, und Merkel führt ihn selbst als „Suhler Gen”. Gewechselt hat die Verriegelungsfamilie, nicht der Herkunftsraum der Konstruktion. Wer hier einen Bruch mit der Suhler Tradition sieht, verwechselt eine von zwei Suhler Verriegelungslinien mit der Tradition insgesamt.
Fertigung
| Jahr | Träger | Ort der Fertigung |
|---|---|---|
| 1898 | Gebrüder Merkel Suhl | Suhl |
| 1948 | entschädigungslose Enteignung der Gründerfamilien durch die SMAD | Suhl |
| ab 1950 | VVB MEWA Gebrüder Merkel Jagdgewehrfabrik Suhl | Suhl |
| ab 1968 | VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann” | Suhl |
| 1989/90 | Jagd- und Sportwaffen Suhl GmbH, Treuhandanstalt | Suhl |
| 1992/93 | Groupe Suez / Janivo, dann Konkurs, dann Steyr Mannlicher | Suhl |
| 2001/02 | Cura Investholding, dann HELABA-Tochter BWT | Suhl |
| 2003 | Heckler & Koch Jagd- und Sportwaffen GmbH | Suhl |
| 2007 | Caracal International LLC, Abu Dhabi (ab 2019 EDGE Group) | Suhl |
Die rechte Spalte ändert sich nie. Die linke trägt seit 1990 sieben verschiedene Eigentümer in siebzehn Jahren. Zwischen 2003 und 2007 gehörte das Werk sogar einem westdeutschen Hersteller, der die Fertigung allerdings am Ort ließ; Sauer, Walther und Krieghoff hatten das nach 1945 anders gehalten. Den Unterschied macht also nicht, dass die Eigentümerwechsel ausgeblieben wären. Ausgeblieben ist der Standortwechsel.
Einordnung
Haenel wird gern als zweiter am Ort fortbestehender Suhler Name genannt. Der Prüfung hält das nicht stand. C. G. Haenel nahm den Betrieb 2008 wieder auf, mit Lizenz- und Markenrechten ausgestattet, im Werk am Suhler Friedberg, und zwar innerhalb derselben Merkel-Gruppe, die Caracal 2007 gekauft hatte. Haenel besteht nicht neben Merkel fort, sondern unter demselben Dach.
Varianten
Seite-an-Seite-Doppelbüchsen 141 und 161 sowie die Safari-Modelle 140AE und 160AE in .416 Rigby bis .500 Nitro Express; Bockdoppelbüchse 323 als handgefertigtes Seitenschlossstück; B3 und Bergstutzen B4 als moderne Drückjagdwaffen mit Handspannung und Kippblockverriegelung. Daneben laufen Drillinge (96K, 961L, 961LS), Flinten, der Geradezugrepetierer Helix und der Selbstlader SR1. Das ganze Programm sind die Kipplaufwaffen heute nicht mehr, wohl aber der Teil, an dem die Suhler Herkunft ablesbar bleibt.
Konstruktion
- Verschluss
- Zwei Bauformen. Die Seite-an-Seite-Doppelbüchsen (141, 161, Safari 140AE und 160AE) verriegeln mit Greener-Querbolzen und Doppelverriegelung an den Laufhaken — dieselbe Anordnung wie beim Suhler Drilling. Die Bockdoppelbüchse 323 verriegelt mit dem Kersten-Doppelquerbolzen: zwei symmetrische Bolzen durch die seitlichen Verlängerungen des oberen Laufs, im Fachschrifttum auch Doppel-Greener genannt. Die moderne B-Reihe (B3, Bergstutzen B4) verlässt beide Querbolzenprinzipien und arbeitet mit einer ausbaubaren Jäger-Kippblockverriegelung — die ihrerseits Suhler Herkunft hat: Der Kippblockverschluss wurde 1906 von dem Suhler Büchsenmacher Franz Jäger patentiert.
- Ladeprinzip
- Kipplauf, von Hand geöffnet und geladen; kein Selbstlademechanismus. Verriegelung und Ladeprinzip sind auch hier zwei getrennte Achsen — nur die Verriegelung variiert über die Modellreihen, das Ladeprinzip nicht.
- Zuführung
- Einzelladung in jeden der beiden Läufe. Auszieher serienmäßig; Ejektoren bei den Safari-Modellen Standard, bei der 323 gegen Aufpreis.
- Abzug
- Doppelzüngel als Regelfall, Stecher und Einabzug optional. Bei den Safari-Doppelbüchsen ein gelenkiger Vorderabzug, der dem Rückstoß der großen Nitro-Express-Kaliber ausweicht. Bei B3/B4 serienmäßig Einabzug.
- Sicherung
- Klassisch Schiebersicherung am Kolbenhals. B3 und B4 arbeiten stattdessen mit Handspannung: Die Waffe bleibt entspannt und wird erst unmittelbar vor dem Schuss gespannt.
- Visierung
- Offene Drückjagdvisierung auf der Laufschiene, bei den Safari-Modellen Klapp-/Expressvisier. Vorbereitet für Suhler Einhakmontage oder Schwenkmontage; beim B3 ist der Unterlauf waagerecht und senkrecht justierbar.
Maße und Leistung
- Länge
- 97 cm (Doppelbüchse 141), 102 cm (Safari 140AE), 103 cm (Bockdoppelbüchse 323), 99,5 cm (B3)
- Lauflänge
- 55 cm (141, B3), 60 cm (323, Safari 140AE)
- Gewicht
- ca. 2,8 kg (B3), ca. 3,0 kg (141), ca. 3,7 kg (323), ab 4,6 kg (Safari 140AE)
- Magazin
- entfällt — zwei Läufe, Einzelladung
- V₀
- kaliberabhängig; für die Kipplaufmodelle keine Herstellerangabe
- Kadenz
- entfällt — zwei Schuss ohne Nachladen, danach Öffnen und Laden von Hand
Funktionsablauf im Einzelnen
Der Zyklus vom Schuss bis zur erneuten Verriegelung, Schritt für Schritt. Wer ihn benennen kann, hat die Waffe verstanden — Schwächen, Varianten und Ausfallbilder folgen daraus. Unbekannte Begriffe stehen im Glossar.
- 1
Entriegeln und Öffnen
Der Verschlusshebel wird zur Seite geschwenkt. Querbolzen und Verriegelungsstücke geben die Laufhaken frei, das Laufbündel kippt um die Achse im Basküleknie nach unten. Beim klassischen Modell werden dabei zugleich die Schlagstücke gespannt.
- 2
Auswerfen
Der Auszieher hebt beide Patronen an; bei Ejektorausführung werden nur die abgeschossenen Hülsen ausgeworfen, die unabgeschossenen bleiben greifbar stehen. Bei den Safari-Modellen ist der Auswurf doppelt ausgeführt, damit der Ausfall einer Seite die andere nicht mitnimmt.
- 3
Laden
Jeder Lauf wird einzeln geladen. Es gibt kein Magazin und keine Zuführung — der gesamte konstruktive Aufwand steckt in Verriegelung, Laufbündel und Abzugsanlage.
- 4
Schließen und Verriegeln
Beim Schließen greifen die Verriegelungsstücke in die Laufhaken. Zusätzlich schiebt sich bei der Seite-an-Seite-Büchse der Greener-Querbolzen quer durch die Verlängerung des Laufbündels, bei der Bockbüchse 323 tun das zwei symmetrische Kersten-Bolzen. Die Bockbauweise braucht die doppelte Ausführung, weil die hohe Basküle größere Aufbiegemomente erzeugt.
- 5
Spannen
Klassisch ist die Waffe nach dem Öffnen gespannt und wird über die Schiebersicherung gesichert. B3 und B4 kehren das um: Sie bleiben entspannt, der Schütze spannt von Hand — sicherheitstechnisch der deutlichere Zustand, jagdlich ein zusätzlicher Handgriff.
- 6
Schuss und zweiter Schuss
Beim Doppelzüngel liegt der zweite Schuss auf dem hinteren Abzug, beim Einabzug schaltet der Rückstoß auf den zweiten Lauf um. Danach ist die Waffe leer und muss von Hand geöffnet werden — der Preis für zwei voneinander unabhängige Schlosssysteme, die auch beim Versagen des einen den zweiten Schuss liefern.
Vergleichsstücke außerhalb der Region
Ohne Maßstab ist eine Regionalgeschichte eine Aufzählung. Erst der Vergleich mit der zeitgleichen Konkurrenz zeigt, was an einer Konstruktion eigenständig ist, was zeittypisch — und was schlicht übernommen wurde.
Suhler Drilling
Gebrüder Merkel Suhl bzw. VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Ernst Thälmann · DDR · 1905- System
- Kipplauf, Kastenschloss (Anson & Deeley), Doppelverriegelung mit Greener-Querbolzen
- Unterschied
- Drei Läufe statt zwei, dazu Umschaltung zwischen Schrot- und Büchsenlauf samt Visierumstellung. Der Verriegelungskern ist identisch.
- Befund
- Die heutigen Seite-an-Seite-Doppelbüchsen 141 und 140AE tragen exakt dieselbe Verriegelungslehre wie der Exportdrilling der DDR-Zeit. Der Bruch zwischen 1990 und heute liegt nicht in der Konstruktion, sondern im Eigentum.
Bockdoppelbüchse B3
Merkel Jagd- und Sportwaffen GmbH · Deutschland · 2006 gesichert- System
- Kipplauf mit ausbaubarer Jäger-Kippblockverriegelung, Handspannung, justierbarer Unterlauf, Einabzug
- Unterschied
- Verzichtet auf Greener- wie Kersten-Querbolzen und auf die Öffnungsspannung; kein oberer Laufsteg, dadurch nur 2,8 kg.
- Befund
- Hier korrigiert sich der naheliegende Schluss selbst: Der Bruch mit Greener- und Kersten-Bolzen ist kein Bruch mit Suhl. Der Jäger-Kippblockverschluss stammt vom Suhler Büchsenmacher Franz Jäger (patentiert 1906); Merkel bewirbt ihn ausdrücklich als „Suhler Gen". Gewechselt hat nicht der Herkunftsraum der Konstruktion, sondern die Verriegelungsfamilie innerhalb desselben Raums.
Haenel JAEGER 10
C. G. Haenel GmbH, Suhl · Deutschland · 2009 ungeklärt- System
- Repetierbüchse mit Zylinderverschluss
- Unterschied
- Keine Kipplaufwaffe. Vor allem aber: kein durchlaufender Betrieb, sondern eine 2008 wiederbelebte Marke innerhalb derselben Merkel-Gruppe; die JAEGER 10 selbst kam erst danach auf den Markt.
- Befund
- Korrigiert die verbreitete Rede vom zweiten am Ort fortbestehenden Suhler Namen. Haenel besteht heute nicht unabhängig neben Merkel, sondern als Schwestermarke im selben Konzern und am selben Standort. Das Jahr der Markteinführung der JAEGER 10 ist nur über Händler- und Fachpressequellen greifbar (überwiegend 2009), nicht über eine Herstellerangabe.
Bekannte Schwächen
Konstruktive und fertigungsbedingte Mängel gehören zur Objektkunde: Sie erklären Umbauten, Varianten und Ausfallbilder — und sind bei der Zustandsbeurteilung am Einzelstück unmittelbar praktisch.
-
Fertigungskontinuität ist nicht Firmenkontinuität
Die Kette nach 1990 ist alles andere als bruchlos: Umwandlung in eine GmbH unter der Treuhandanstalt (1990 nach der Suhler Museumschronik, 1989 nach der deutschsprachigen Wikipedia), 1992 Verkauf an Groupe Suez und Janivo Holding, 1993 Konkurs nach 152 Tagen Betriebsbesetzung und Zuschlag an Steyr Mannlicher, 2001 nach dessen Insolvenz Übergang an Cura Investholding, 2002 Mehrheit bei der HELABA-Tochter BWT, 2003 Heckler & Koch, 2005 Umbenennung in Merkel Jagd- und Sportwaffen GmbH, 2007 Verkauf an Caracal International — sieben Träger in siebzehn Jahren. Wer von ununterbrochener Fortführung spricht, meint den Standort und die Belegschaft, nicht die Rechtsperson.
plausibel
-
Der Eigentümer sitzt nicht in Suhl
Merkel gehört seit 2007 zur Caracal International LLC in Abu Dhabi, die ihrerseits seit der Bündelung der emiratischen Rüstungsindustrie 2019 zur staatlichen EDGE Group gehört — die Konzernzugehörigkeit ist also jünger als der Verkauf. Fertigung, Vertrieb und Verwaltung blieben in Suhl. Der Satz vom Suhler Traditionsbetrieb stimmt für die Werkbank und nicht für die Kapitalseite.
gesichert
-
Betriebsgröße unklar dokumentiert
Die kursierenden Zahlen schwanken: 123 Beschäftigte bei 14,3 Millionen Euro Umsatz für 2018 in der englischsprachigen Wikipedia, 112 Beschäftigte bei derselben Umsatzangabe für 2024 in der deutschsprachigen — letztere unter Berufung auf den Jahresabschluss 2024 im Unternehmensregister. Dass derselbe Umsatzwert auf zwei sechs Jahre auseinanderliegende Geschäftsjahre gebucht wird, deutet auf eine fortgeschriebene Altangabe hin; welche der beiden Zuordnungen die falsche ist, ließ sich ohne Einsicht in die testierten Abschlüsse nicht entscheiden. Diese Einsicht ist für den Eintrag nicht erfolgt.
ungeklärt
-
Zwei Läufe, ein Treffpunkt
Eine Doppelbüchse wird auf eine bestimmte Laborierung und Entfernung zusammengeschossen; ein Munitionswechsel kann die Treffpunktlage beider Läufe gegeneinander verschieben. Merkel begegnet dem beim B3 mit einem justierbaren Unterlauf — ein Eingeständnis, dass die klassische Festverlötung diese Schwäche nicht kennt, sondern nur verwaltet.
plausibel
Verwendung
- Jagd, besonders Drückjagd und Nachsuche auf Schalenwild
- Großwildjagd außerhalb Europas mit den Safari-Modellen in .416 Rigby, .470 und .500 Nitro Express
- Sammler- und Repräsentationsstücke; Gravur, Holzklasse und Maßschaft sind wesentlicher Teil des Geschäfts
- Export in erheblichem Umfang; eine belastbare Exportquote für Merkel wurde für diesen Eintrag nicht ermittelt
Quellen
- [Online] Merkel 141 — Doppelbüchse 141 — Produktdatenblatt Link
- [Online] Merkel 140AE — Safari-Doppelbüchse 140AE — Produktdatenblatt Link
- [Online] Merkel 323 — Bockdoppelbüchse 323 — Produktdatenblatt Link
- [Online] Merkel B3 — Bockdoppelbüchse B3 — Produktdatenblatt Link
- [Online] Merkel Drillinge — Drillinge — Übersicht mit Beschreibung der Greener-Verriegelung Link
- [Online] Wikipedia — Merkel Jagd- und Sportwaffen Link
- [Online] Waffenmuseum Suhl — Förderverein Waffenmuseum Suhl — Chronik Merkel nach 1945 Link
- [Online] PIRSCH — Merkel Jagd- und Sportwaffen: Der letzte große Hersteller aus Suhl Link
- [Online] Wikipedia — Flinte — Abschnitt zum Kersten-Verschluss (Doppel-Greener) Link
- [Online] Invest in Thüringen — C. G. Haenel GmbH, Suhl — Werk am Friedberg, Teil der Merkel-Gruppe Link
- [Online] DJZ 3/2006 — Leicht und schnell: Die neue Merkel B3 Link
- [Online] Jagdfibel — Gustav Kersten, Straßburg — Kersten-Verschluss (Gebrauchsmuster 1900) Link
- [Online] Merkel B4 — Bergstutzen B4 — Produktdatenblatt mit Jäger-Kippblockverschluss Link