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OD WH

Nachwirkung · Deutschland (Ulm)

Anschütz Biathlon-Kleinkalibergewehre (Modellreihe 1827 Fortner)

Fertigung
J. G. Anschütz GmbH & Co. KG, Ulm — Verschluss von Peter Fortner, Rohrdorf-Geiging
Kaliber
.22 lfB
Zeitraum
1984–…
Belegstatus
plausibel

So funktioniert sie

Ohne Fachbegriffe erklärt. Die genaue technische Beschreibung folgt darunter; wenn doch ein Wort unklar bleibt, steht es im Glossar.

Dieses Gewehr lädt nicht selbst nach; jeden Schritt führt der Schütze aus. Der Kunstgriff steckt darin, wie wenig er sich dafür bewegen muss. Den Lauf schließt hinten ein Stahlzylinder, der Verschluss. Bei einem gewöhnlichen Repetiergewehr muss dessen Griff zum Nachladen angehoben, nach hinten gezogen, nach vorn geschoben und wieder heruntergedrückt werden — vier Bewegungen, von denen zwei quer zur Waffe wirken und den Schützen zwingen, Kopf, Schulter und Zielbild danach neu einzurichten. Hier läuft alles geradlinig: Der Zeigefinger zieht den seitlichen Griff zurück, der Daumen schiebt hinten wieder vor, mehr geschieht nicht. Möglich macht das die Art, wie der Verschluss festgehalten wird. Vorn in ihm sitzen mehrere gehärtete Stahlkugeln in Bohrungen. Ein darüber liegendes Rohrstück drückt sie beim Schließen nach außen in eine ringförmige Nut des Gehäuses, wo sie den Verschluss festhalten — statt eines einzelnen Riegels also mehrere Haltepunkte rund um den Umfang. Zieht der Schütze am Griff, läuft zuerst nur dieses Rohrstück ein kurzes Stück zurück und gibt den Kugeln Platz, nach innen auszuweichen; erst danach kann sich der Verschluss überhaupt öffnen. Beim Zurücklaufen zieht ein Haken die leere Patronenhülse heraus, die seitlich ausgeworfen wird; beim Vorschieben wird die nächste Patrone aus dem Magazin in den Lauf geschoben. Gewonnen ist damit weniger Zeit als Ruhe: Das Zielbild bleibt zwischen zwei Schüssen stehen.

Nachwirkung. Liegt außerhalb des Untersuchungsraums. Der Eintrag steht hier, weil die Konstruktion auf eine im Untersuchungsraum entstandene zurückgeht.

Diese Einordnung braucht sofort eine Präzisierung. Der Verschluss stammt nicht aus Thüringen; er ist eine oberbayerische Neukonstruktion von 1984. Aus dem Untersuchungsraum stammt der Betrieb. J. G. Anschütz wurde 1856 von Julius Gottfried Anschütz in Mehlis gegründet. Der Ort schloss sich erst 1919 mit dem benachbarten Zella St. Blasii zu Zella-Mehlis zusammen; wer die Gründung „in Zella-Mehlis” verortet, benutzt einen Ortsnamen, den es damals noch nicht gab. Im Zweiten Weltkrieg fertigte der Betrieb ausschließlich für die Rüstung und setzte dabei Zwangsarbeiter ein; eben deshalb wurde er 1945 von der sowjetischen Besatzungsmacht enteignet und demontiert. Die Familie baute 1950 in Ulm neu auf. Die Kompetenzlinie reicht in diesen Mehliser Werkstattbetrieb zurück: Randfeuer-Präzision, Matchläufe, Matchabzüge.

Fertigung

Firmenname und Fertigungsort fallen hier auseinander, und zwar gleich zweifach. „Ulm” gilt für Lauf, Abzug, Schaft und Vertrieb. Der Verschluss selbst entsteht rund 200 km östlich, im Handwerksbetrieb von Peter Fortner in Geiging bei Rohrdorf im Landkreis Rosenheim, auf CNC-Maschinen in überschaubarer Serie und exklusiv für Anschütz. Das Gewehr, das als schwäbisches Produkt gilt, ist eine Kooperation zweier weit auseinanderliegender Werkstätten.

Konstruktion

Der sportliche Kern ist Ruhe, nicht Geschwindigkeit. Ein Drehverschluss verlangt vier Bewegungen: anheben, ziehen, schieben, drücken, und weil jede davon quer zur Laufachse in die Waffe eingreift, löst der Schütze den Anschlag und findet den Diopter neu. Sein Puls arbeitet gegen ihn. Fortners Lösung nimmt die Drehung heraus. Zeigefinger zieht, Daumen schiebt, fertig.

MerkmalFortner (Ulm/Rohrdorf)Suhl 626/628Ischmasch BI-7
VerriegelungKugeln radial (6 oder 7, Quellen uneins)KniegelenkKniegelenk
BedienungGeradezug, 2 Fingerbeweglicher Pistolengriff bzw. SeitenblockGeradezug mit Hebel
StückzahlIndustrieserierund 171 bzw. 41Serie, klein

Alle drei Systeme trennen sauber zwischen den beiden Achsen, die dieses Register immer getrennt liest. Verriegelt wird formschlüssig, bei Fortner über Kugeln, in Suhl und Ischewsk über eine Gelenklinie. Geladen wird von Hand, in allen Fällen. Bei einer Patrone mit dem Gasdruck der .22 lfB wäre ein Selbstlader problemlos machbar, er ist im Wettkampf jedoch schlicht verboten und wäre im Präzisionsanspruch ein Rückschritt.

Verwendung

Seit dem 1. Januar 1978 ist .22 lfB Pflicht, die Distanz liegt bei 50 m, die Trefferflächen bei 45 mm liegend und 115 mm stehend. Mindestgewicht 3,5 kg, Abzug mindestens 500 g, Magazin höchstens fünf Patronen, keine Optik. Nur selten determiniert ein Sportverband die Konstruktion einer Waffe fast vollständig; den Herstellern blieb als einziger echter Freiheitsgrad die Art, wie man den Verschluss bewegt. Genau dort entschied sich der Wettbewerb, und genau dort gewann 1984 ein Büchsenmachermeister aus Oberbayern.

Einordnung

Die verbreitete Angabe „Über 97 Prozent aller Biathletinnen und Biathleten” ist eine Selbstauskunft des Herstellers; Fortner selbst schreibt „mehr als 90 Prozent”, die deutschsprachige Wikipedia nennt für 2018 „über 95 Prozent”. An der Dominanz ändert das nichts, an der Zitierfähigkeit der genauen Zahl schon. Das Register führt sie deshalb als Herstellerangabe.

Konstruktion

Verschluss
Geradezug-Zylinderverschluss System Fortner. Gehärtete Stahlkugeln im Verschlusskopf werden von einer Steuerhülse radial nach außen in eine Ringnut des Verschlussgehäuses gedrückt und verriegeln dort. Der Kammerstängel dreht nicht — die gesamte Bewegung läuft geradlinig in Laufachse. Zur Zahl der Kugeln widersprechen sich die Quellen: englischsprachige Darstellungen nennen sieben, die deutschsprachige Wikipedia sechs. Der Register führt die Zahl deshalb als ungeklärt; am Prinzip ändert sie nichts.
Ladeprinzip
Handrepetierer. Kein Gasdruck- oder Rückstoßantrieb; jeder Zyklus wird vom Schützen ausgeführt. Verriegelung und Ladeprinzip sind hier bewusst getrennt zu lesen — verriegelt wird formschlüssig über Kugeln, geladen rein von Hand.
Zuführung
Einreihiges Stangenmagazin zu 5 Patronen, magnetisch gehalten; Reservemagazine sitzen im Schaft. In Staffeln sind zusätzlich einzeln eingelegte Nachladepatronen zulässig.
Abzug
Anschütz-Matchabzug (Baureihe 5020), ein- oder zweistufig einstellbar, Abzugsgewicht etwa 90 bis 650 g. Das Reglement schreibt mindestens 500 g vor.
Sicherung
Keine Sicherung im waffentechnischen Sinn als Wettkampfmerkmal; die Sicherheit im Wettkampf wird organisatorisch geregelt (entladene Waffe auf der Strecke, Lauf nach oben, Magazin erst am Schießstand).
Visierung
Offene Visierung mit Diopter und Ringkorn im Korntunnel, Wechselblenden. Optische Visiere und Vergrößerung sind verboten. Schneefang über der Mündung und Verschlusskappe gehören zur Wettkampfausstattung.

Maße und Leistung

Länge
rund 1040 mm
Lauflänge
rund 550 mm
Gewicht
3,7 bis 4,0 kg schussbereit ohne Munition; Reglementmindestgewicht 3,5 kg
Magazin
5 Patronen, Einzelreihe
V₀
Reglementgrenze 360 m/s; Geschossmasse 2,55 bis 2,75 g
Kadenz
entfällt — Handrepetierer; ein Verschlusszyklus dauert deutlich unter 1 s, fünf Schuss werden im Wettkampf üblich in 20 bis 30 s abgegeben

Funktionsablauf im Einzelnen

Der Zyklus vom Schuss bis zur erneuten Verriegelung, Schritt für Schritt. Wer ihn benennen kann, hat die Waffe verstanden — Schwächen, Varianten und Ausfallbilder folgen daraus. Unbekannte Begriffe stehen im Glossar.

  1. 1

    Entriegeln

    Der Zeigefinger der Schießhand zieht den seitlich abstehenden Kammergriff gerade nach hinten. Der Griff sitzt nicht am Verschlusskopf, sondern an der Steuerhülse. Diese läuft zuerst allein ein kurzes Stück zurück, ihre innere Steuerfläche gibt die Verriegelungskugeln frei, und die Kugeln weichen radial nach innen aus der Ringnut des Gehäuses zurück. Erst danach ist der Verschlusskopf frei. Entscheidend ist, was nicht passiert: keine Drehung, kein Anheben, keine Kraft quer zur Laufachse — der Anschlag bleibt unangetastet.

  2. 2

    Öffnen und Auswerfen

    Die Steuerhülse nimmt den Verschlusskopf mit nach hinten. Der Auszieher hält die Randfeuerhülse am Rand fest, der Auswerfer kippt sie seitlich aus. Der Schlagbolzen wird beim Rücklauf gespannt. Der Weg ist kurz gehalten, weil die .22 lfB nur 25 mm Patronenlänge braucht.

  3. 3

    Zuführen

    Der Daumen derselben Hand drückt hinten gegen die Verschlusskappe und schiebt die Baugruppe nach vorn. Der Verschlusskopf streift die oberste Patrone aus dem Einreihenmagazin und schiebt sie über eine flache Rampe ins Patronenlager. Zeigefinger zurück, Daumen vor — daher die vollständige Bedienung mit zwei Fingern einer Hand.

  4. 4

    Verriegeln

    In vorderer Stellung stoppt der Verschlusskopf, die Steuerhülse läuft ihren Restweg weiter und drückt die Kugeln über eine Konusfläche wieder radial nach außen in die Ringnut. Die Kugeln stehen jetzt formschlüssig zwischen Kopf und Gehäuse. Weil sich die Last auf mehrere Kontaktpunkte rund um den Umfang verteilt, bleibt die Verriegelung trotz der kleinen Bauteile spielarm.

  5. 5

    Schuss

    Der Schlagbolzen trifft den umlaufenden Hülsenrand, nicht das Zentrum — das Randfeuerprinzip. Die Schlosszeit liegt bei etwa 1,7 ms; sie zählt im Biathlon mehr als anderswo, weil der Schütze mit hohem Puls und pendelndem Halt abzieht und jede Verzögerung zwischen Abzugsentschluss und Schuss als Streuung wieder auftaucht.

  6. 6

    Wiederholen

    Der nächste Zyklus beginnt, ohne dass Kopf, Schulter oder Trageriemen bewegt werden. Genau das ist der sportliche Gewinn: nicht die absolute Schnelligkeit, sondern der erhaltene Anschlag. Der Diopter bleibt vor dem Auge, die Zielkorrektur zwischen zwei Schüssen entfällt.

Zylinderverschluss System Mauser 98 — Handrepetierer

Schemaskizze, nicht maßstäblich

1 2 3
  1. 1 Verriegelt: Zwei vordere Verriegelungswarzen am Kammerkopf liegen unmittelbar hinter dem Patronenlager in Rastflächen des Hülsenkopfs; eine dritte, hintere Warze dient als Sicherheitsreserve.
  2. 2 Entriegeln: Der Kammerstängel wird nach oben gedreht. Die Warzen treten aus den Rastflächen, und eine Steuerfläche zieht die Kammer zugleich ein Stück zurück — das löst die Hülse aus dem Lager (Erstauszug).
  3. 3 Zurückziehen und Vorschieben: Die Kammer läuft zurück, der Auszieher hält die Hülse, der Auswerfer wirft sie aus. Beim Vorschieben nimmt der Stoßboden die oberste Patrone aus dem Kastenmagazin mit; Niederdrücken des Stängels verriegelt erneut.

Vergleichsstücke außerhalb der Region

Ohne Maßstab ist eine Regionalgeschichte eine Aufzählung. Erst der Vergleich mit der zeitgleichen Konkurrenz zeigt, was an einer Konstruktion eigenständig ist, was zeittypisch — und was schlicht übernommen wurde.

Suhl Modell 150

VEB Ernst-Thälmann-Werk · DDR (Suhl) · 1960
System
KK-Matchgewehr, Zylinderverschluss mit Drehung, Einzellader, .22 lfB
Unterschied
Dieselbe Patrone, derselbe Präzisionsanspruch, aber ein anderer Sport. Das 150 ist ein Matchgewehr für das stehende, liegende und kniende Präzisionsschießen ohne Zeitdruck: Einzellader, kein Magazin, Drehverschluss. Es ist nicht das DDR-Biathlongewehr — das waren die Suhler Sondermodelle 626 und 628, die den Abzug des 150 übernahmen, aber einen ganz anderen Verschluss trugen.
Befund
Als Vergleich taugt das 150 für die Fertigungslinie und die Waffenklasse, nicht für den Wettkampfzweck. Der eigentliche Ost-West-Vergleich im Biathlon läuft über die Modelle 626/628.

Suhl 626 / 626-1 und 628

VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann" · DDR (Suhl) · 1979 plausibel
System
KK-Biathlongewehre, Kniegelenkverschluss nach Art des Systems Henry — beim 626 über den beweglichen Pistolengriff („Suhler Unterlader"), beim 628 über einen seitlichen Bedienblock
Unterschied
Suhl löste dieselbe Aufgabe über ein Kniegelenk: Der Schütze drückt die Kniehebellinie über den Totpunkt und öffnet damit. Fortner löste sie über radial ausweichende Kugeln. Beide vermeiden die Drehbewegung, aber das Kniegelenk verlangt einen Hebelweg, der Fortner-Verschluss nur einen Geradezug. Die Stückzahlen zeigen den Unterschied im Charakter: rund 171 Waffen der 626-Reihe und etwa 41 des 628 gegenüber industrieller Serie in Ulm.
Befund
Eine Kleinserie für Kaderathleten, kein Marktprodukt. Nach 1990 verschwand die Linie; die Suhler Biathlonwaffen sind heute Sammlerstücke, keine Gebrauchswaffen. Zur Datierung: Die Entwicklung des Suhler Unterladers wird auf 1979 datiert, die datiert belegten Einzelstücke stammen jedoch erst von 1986 (626-1) und 1989 (628). Das Jahr 1979 steht hier für die Entwicklung, nicht für eine belegte Serienlieferung.

Ischmasch BI-7 (Reihe)

Ischewski Maschinostroitelny Sawod · Sowjetunion / Russland (Ischewsk) · 1978 ungeklärt
System
KK-Biathlongewehr, Geradezug mit Kniegelenk, .22 lfB
Unterschied
Der einzige ernsthafte Wettbewerber, ebenfalls Geradezug, aber über ein Kniegelenk statt über Kugeln verriegelt. Der Betrieb ist militärisch geprägt; die Sportlinie lief stets nebenher. Das genaue Einführungsjahr der BI-7-Reihe ist unbelegt — 1978 steht hier für die Reglementumstellung auf .22 lfB, aus der die Baureihe hervorging. Belegt ist nur, dass Ischmasch bereits in den 1970er Jahren einen Geradezugverschluss dieser Bauart konstruierte.
Befund
Technisch konkurrenzfähig, in Verbreitung und Zubehörpflege dem Ulmer System unterlegen; Sanktionen und Ausfuhrbeschränkungen haben die Restverbreitung seit 2022 weiter gedrückt.

Bekannte Schwächen

Konstruktive und fertigungsbedingte Mängel gehören zur Objektkunde: Sie erklären Umbauten, Varianten und Ausfallbilder — und sind bei der Zustandsbeurteilung am Einzelstück unmittelbar praktisch.

  • Marktanteil „97 Prozent" ist eine Herstellerangabe

    Die Zahl steht so auf der Website von Anschütz. Der Verschlusshersteller Fortner nennt „mehr als 90 Prozent", die deutschsprachige Wikipedia für 2018 „über 95 Prozent". Größenordnung unstrittig, exakter Wert nicht unabhängig geprüft. Zudem misst die Zahl zwei verschiedene Dinge — Anteil der Fortner-Verschlüsse und Anteil kompletter Anschütz-Gewehre.

    plausibel

  • Kälteempfindlichkeit der Munition, nicht der Waffe

    Die v0 von Randfeuermunition sinkt bei starker Kälte spürbar. Läufe und Munitionschargen werden deshalb kalt eingeschossen. Das ist keine Schwäche der Konstruktion, aber die praktische Hauptfehlerquelle im Wettkampf.

    plausibel

  • Fertigungsaufwand und Preis

    Der Verschluss entsteht in kleiner Serie auf CNC-Maschinen in einem Handwerksbetrieb. Ein Wettkampfgewehr liegt im mittleren vierstelligen Eurobereich — für den Breitensport eine echte Zugangshürde.

    plausibel

  • Zahl der Verriegelungskugeln

    Die verbreitete Angabe „sieben Kugeln" stammt aus der englischsprachigen Literatur (englische Wikipedia, Outdoor Life); die deutschsprachige Wikipedia nennt für denselben Verschluss sechs radial angeordnete Kugeln. Eine Herstellerangabe zur Stückzahl ließ sich nicht finden, eine eigene Zerlegung liegt nicht vor. Am Wirkprinzip — formschlüssige Kugelverriegelung in eine Ringnut — ändert die Zahl nichts, an der Zitierfähigkeit schon.

    ungeklärt

  • Einführungsjahr der Basisreihe 1827

    Belegt ist der Fortner-Verschluss ab 1984. Wann Anschütz die Modellnummer 1827 als Biathlonbüchse erstmals führte — vermutlich nach der Reglementumstellung 1978 und zunächst mit anderem Verschluss — ließ sich nicht sauber belegen.

    ungeklärt

Verwendung

  • Biathlon-Weltcup, Weltmeisterschaften und Olympische Winterspiele
  • Sommerbiathlon und Nachwuchsausbildung
  • Ziviler Sportschützengebrauch außerhalb des Biathlons (Randfeuer-Präzision)

Quellen

  1. [Online] Wikipedia — Anschütz 1827 Fortner — Anschütz 1827 Fortner Link
  2. [Online] Wikipedia — J. G. Anschütz — J. G. Anschütz (Firmengeschichte, Zella-Mehlis bis Ulm) Link
  3. [Online] Wikipedia — Biathlongewehr — Biathlongewehr (Reglement, Umstellung 1978, Marktanteil) Link
  4. [Online] Anschütz Sport — ANSCHÜTZ Biathlon — Modelle 1827 F Bionic und Comfort Link
  5. [Online] Fortner Waffen — Peter Fortner Jagd- und Sportwaffentechnik, Rohrdorf-Geiging Link
  6. [Online] ACTS-HE — Suhler Biathlongewehre 626, 626-1 und 628 Link
  7. [Online] Outdoor Life — Anschutz 1827 F Bionic — The World's Best Biathlon Rifle Link